Terrorismus war gaaaaaaanz, ganz zu Anfang das kriminell- dumme sich wehren wollen einzelner Machtloser gegen Vereinigungen, Staaten und Imperien. Stauffenberg fällt mir da ein. Dumm, weil das sich wehren wollen nie das gedachte „Böse“, sondern in der Mehrzahl unschuldige Unbeteiligte traf, trifft und immer treffen wird. Hochzeitsgesellschaften oder Holzsammler in Afghanistan.

Heute sind die Terroristen („Taliban“, „IS“)nicht mehr einzelne Machtlose, sondern inzwischen ganze Legionen, gezüchtet von den Lenkern und den Marionetten der Vereinigungen, Staaten und Imperien. . Die beschränkteste Formulierung derer „Strategen“ lautete „Krieg gegen den Terror.“ Aber die derart beschränkten geistig mittelmäßigen amerikanischen freundschaftlichen Formulierer kommen aus einem Land, in dem es schnell mal 13 Millionen Dollar dafür gibt, wenn einem nach dem Genuss von Aufputschlimo nicht die vermutet offensichtlich verbindlich versprochenen Flügel wachsen.
Die allergrößte Ohrfeige in diesem konkreten Fall jedoch: Der betroffene Aufputschbrause-Unternehmer, ein zwar sympathischer, aber geradezu unanständig erfolgreicher Österreicher, ist Realist genug, die geistige Beschaffenheit von amerikanischen Freunden absolut zuverlässig eindeutig zu klassifizieren und bezahlte, weitere Kosten sparend, lieber im außergerichtlichen Vergleich. Ein noch überzeugenderes Beispiel für Erkenntnis, Weitsicht und Weisheit wurde selten gesehen.

Wenn es keine oder nicht genug Terroristen gibt, dem Geheimdienst- Militär- Industrie- Komplex endlich einen Gegner für immer und ewig zu schaffen, die Konkurrenz in der Weltpolitik zu ärgern, muss man sie suchen, ausbilden und ausrüsten. Das haben unsere amerikanischen Freunde, die alleinigen Hüter des Völkerrechts, finanziell aufwendig erfolgreich versucht und sind nun allerdíngs nicht mehr liquide genug, zu lenken oder gar die Bremse reinzuhaun.

Wenn die „Terroristen“ dann endlich stark und groß genug aussehen, wie das 2011 furchbar aufgerüstete, wirtschaftlich blühende, übermächtige Afghanistan beispielsweise, dann kann man sie teuer und aufwendig bekämpfen. Dann wird lautstark gesiegt, das heißt, der Krieg wird für siegreich „Pofalla“ mäßig beendet erklärt und danach die angeblich besiegten Feinde, die übrig gebliebenen nur noch 90 % Terroristen still und zweckmäßig neu umgruppiert. Dann kommt nach kurzem Kriegsfrei- Jubel der nächste „Krieg gegen den Terror“.

Das nun aufgelaufene, aus dem Ruder gelaufene Problem jedoch, mit so kleinen wie bisher Kriegen lässt sich das in die Insolvenz geratene amerikanische- Freundschaftsimperium nicht mehr retten. Jetzt müsste was recht Großes her.

China, der neue Weltstar in Produktion und Handel muss es sein. Nichts Kleineres rettet mehr vor dem Bankrotto Totalo. Stehen nur noch die schwachen Russen im Wege, die aber militärisch nicht mehr konventionell zu besiegen sind sondern nur per Erstschlag. Und da sind sich unsere amerikanischen Freunde leider nicht einig und leider nicht so wirklich im Klaren, könnten die trotz Raketenschirm noch zurückschlagen? Bis Amerika gar? Der Ausnahmepolitiker Putin hatte ja den Freunden in USA paar tolle Kriege versaut, angefangen in Syrien, den letzten in der Ukraine.

Es gibt in Deutschland inzwischen führende Politiker, die uns zwar noch nicht offiziell als weiteren U.S. Bundesstaat angemeldet haben, aber so amerikanisch hoch motiviert scheinen, dass sie lieber noch mit dem Imperium die Wende versuchen wollen.
Uns „Erika“ und uns „Larve“ brauchen dafür nicht mal so viel Prämien gezahlt zu kriegen, wie Herr Blair.
Ihnen reicht es schon, wenn die („Scheiß“) Akten geschreddert würden. Und alle Kopien natürlich.  Oder wirklich erst in dreißig Jahren ab heute auf den Tisch kämen, falls das mit dem Schreddern dort, im freundschaftlichen Amerika nicht so toll funktioniert wie bei unserem BND mit den NSU Beweisen fürs staatlich peinliche Versagen. Und im staatlichen Schließen eines Whistleblower Blogs, Fatalists Blog.

Ja, der Lawrow. Leute mit guten Beziehungen und gutem eigenen logischen Denken, wie der Sharon Tennison, fällt da so einiges auf: DASS DIE RUSSEN DOCH ZWEITSCHLAGFÄHIG SEIN DÜRFTEN. ! ! ! ! ! !

Klaus-Peter Kostag
kostag@gmx.net

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